Die SeneCura-Gruppe begrüßt die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Feldkirch, die Ermittlungen in der Causa Hard/Wirke einzustellen. Im Zentrum der 2024 eingeleiteten Erhebungen standen medial erhobene Vorwürfe im Fall Günther L. gegen das SeneCura Sozialzentrum Hard in der Wirke. Man habe keine Hinweise auf schuldhaftes Verhalten der Beteiligten gefunden, heißt es von der Staatsanwaltschaft.
Auch zwei von SeneCura in Auftrag gegebene Gutachten von wissenschaftlichen Sachverständigen aus Österreich und Deutschland kamen zuvor zum Ergebnis, dass eine vorgeworfene Vernachlässigung im Fall Günther L. klar zu verneinen ist.
SeneCura Geschäftsführer Anton Kellner zeigt sich über die Einstellung der Ermittlungen erleichtert: „Mit der Entscheidung der Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen in der Causa Günther L. einzustellen, ist das letzte Kapitel in der Aufarbeitung für uns abgeschlossen. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe sind wir den Beschwerden intern nachgegangen, haben Gutachten beauftragt und externen Sachverständigen uneingeschränkte Akteneinsicht ermöglicht, um mögliches Fehlverhalten festzustellen. Wir wissen, dass die letzten Phasen des Lebens sowohl für Betroffene als auch ihre Angehörigen sehr herausfordernde Situationen sind. Ich bin überzeugt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort stets bemüht waren, in ihrer täglichen Arbeit eine bestmögliche Pflegesituation zu gewährleisten.“
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Mag. Johannes Wallner
SeneCura Unternehmenssprecher
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